In den Bezirken

ist je eine proRespekt-Pilotin bzw. ein proRespekt-Pilot aktiv.

Die proRespekt-Pilotinnen und Piloten begleiten die Arbeit der schulischen proRespekt-Coaches und bringen dabei ihre jeweilige fachliche Expertise ein, beispielsweise in der Ausbildung von Konfliktlotsen oder im Umgang mit (Cyber-)Mobbing, in der stärken- und beteiligungsorientierten Zusammenarbeit mit Eltern oder in der diversitätssensiblen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Zusammen mit der Fachstelle proRespekt unterstützen und begleiten die proRespekt-Pilotinnen und Piloten die Programmschulen eines Bezirks. Neben Beratungen und Hospitationen können die Schulen themenspezifische Fortbildungen und Workshops in Anspruch nehmen. Darüber hinaus vernetzen die proRespekt-Pilotinnen und Piloten die teilnehmenden Schulen im Bezirk, unter anderem durch Austauschformate der schulischen proRespekt-Coaches.

Fokussierend auf die beteiligten Programmschulen erschließen und stärken sie Netzwerke mit schulischen und außerschulischen Partnern im Sozialraum, wie beispielsweise Jugendclubs, Familienzentren oder Bibliotheken. Ihre Tätigkeit ist jedoch keineswegs auf die Programmschulen beschränkt; vielmehr sind sie bezirksweit tätig und damit für alle Interessierten aus Schule und Jugendhilfe erreichbar.

Die proRespekt-Pilotinnen und Piloten sind fachlich bei der Fachstelle proRespekt und dienstlich bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie angesiedelt. In jedem Berliner Bezirk kann perspektivisch eine proRespekt-Pilotin bzw. ein -Pilot tätig werden.

Trägernetzwerk

Das Trägernetzwerk aus Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Gangway – Straßensozialarbeit in Berlin e. V. und Violence Prevention Network gGmbH bildet die Fachstelle proRespekt und setzt mit ihr das Programm um.

Im Land Berlin

setzt die Fachstelle
proRespekt das Programm um.

In den Bezirken

ist je eine proRespekt-Pilotin
bzw. ein proRespekt-Pilot aktiv.

In den Schulen

sind je bis zu zwei
proRespekt-Coaches tätig.