In den Schulen

sind je bis zu zwei proRespekt-Coaches tätig.

Die proRespekt-Coaches unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, Kompetenzen für den Umgang mit eigenen Emotionen weiterzuentwickeln, fördern sie bei auftretenden Konflikten in ihrer Selbstwirksamkeit und befähigen sie, ein respektvolles Miteinander zu wahren, auch in herausfordernden Situationen. Dies kann durch unterrichtsergänzende Lernzeiten zum sozialen Lernen geschehen, durch die kontinuierliche Begleitung von Klassenräten im Verbund mit den Lehrkräften oder durch das Angebot von Projekttagen oder Gruppenfahrten.

Darüber hinaus beteiligen sich die proRespekt-Coaches an der Gestaltung gewaltpräventiver und beteiligungsfördernder Strukturen in der Schule und unterstützen die schulischen Pädagoginnen und Pädagogen durch fallbezogene Beratungen. Praxisnahe und fachliche Unterstützung erhalten sie durch die proRespekt-Pilotin bzw. den -Piloten ihres Bezirks, u.a. indem sie bei der Entwicklung und Ausgestaltung von Angeboten für Schülerinnen und Schüler beraten und begleitet werden. Auch der Austausch mit den proRespekt-Coaches anderer Schulen setzt Impulse für die eigene Arbeit.

Dienstlich sind die proRespekt-Coaches an ihrer Schule bzw. bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie angesiedelt. Bis zu zwei proRespekt-Coaches arbeiten an einer Programmschule. In allen Berliner Bezirken können insgesamt bis zu 30 Regelschulen schulformübergreifend am Programm proRespekt teilnehmen.

Trägernetzwerk

Das Trägernetzwerk aus Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Gangway – Straßensozialarbeit in Berlin e. V. und Violence Prevention Network gGmbH bildet die Fachstelle proRespekt und setzt mit ihr das Programm um.

Im Land Berlin

setzt die Fachstelle
proRespekt das Programm um.

In den Bezirken

ist je eine proRespekt-Pilotin
bzw. ein proRespekt-Pilot aktiv.

In den Schulen

sind je bis zu zwei
proRespekt-Coaches tätig.